Allerheiligen steht vor der Tür ...
... ein Datum, an dem man seiner verstorbenen Lieben gedenkt und einem schön geschmückten Grab damit Ausdruck verleiht.
Dass man beim Gräberschmuck auch an die Umwelt denken kann, beweist die Möglichkeit voll wiederverwertbare Blumengestecke und Kränze zu erwerben.
Wiederverwertung oft schwierig
Viele Kränze haben ein Innenleben aus Styropor und anderer schwer oder nicht recyclebarer Materialien. Diese Tatsache gestaltet die Wiederverwertung von Kränzen und Gestecken sehr schwierig, da der kompostierbare Anteil durch Styropor o. ä. verunreinigt und somit zur Gänze zum Restmüll wird, der nicht wiederverwertet werden kann.
Eine umweltgerechte Alternative
Innovative Gärtnereien haben eine wunderbare und vor allem umweltbewußte Lösung gefunden:
Sie verwenden anstatt des Styropor-Kerns Stroh, unbehandeltes Holz, Kartonagen oder Kunststoffringe, die nächstes Jahr wieder benutzt werden können. Weiters wird auf herkömmliche Drähte verzichtet bzw. werden nur spezielle verrottbare Eisendrähte und Bindfäden eingesetzt.
Bewußt einkaufen!
Helfen Sie mit, den Gräberschmuck nicht zur Belastung für die Umwelt werden zu lassen und fragen Sie beim Kauf nach, was "in Ihrem Kranz steckt"!
Ein vorbildhaftes Beispiel eines Betriebes, der dies bereits seit vielen Jahren erfolgreich umsetzt, ist die
Blumenhandlung Grollitsch
Neufeldweg 99, 8010 Graz
Tel.: 0316 / 46 22 78.












