Saubermacher bietet die Alternative!
„Klärschlamm gehört, wie auch der Sondermüll, in die Verbrennung“
(Zitat Prof. Dr. Ing. Karl J. Thomé-Kozmiensky)
Mit Inkrafttreten der Deponieverordnung am 01.01.2004 darf unbehandelter
bzw. lediglich entwässerter Klärschlamm nicht mehr deponiert
werden. Die größte Klärschlammmenge landet nach
der Kompostierung in der Landwirtschaft oder dem
Landschaftsbau und wird inklusive Schadstoffe auf
Böden aufgebracht.
Saubermacher bietet DIE Alternative!
Mittels Mitverbrennung von Klärschlamm in einer vorhandenen Kraftwerkseinrichtung bei gleich bleibenden Emissionswerten schonen wir nachhaltig unsere Umwelt und Gesundheit: Die im Klärschlamm enthaltenen organischen und hormonähnlichen Substanzen (Rückstände aus Medikamenten, Pflanzenschutzmittel und Weichmacher) und Schwermetalle, die höchst gesundheitsschädlich sind, landen nicht mehr auf unseren Tellern.
Worum geht es im Detail?
Eine Verwertungs- bzw. Entsorgungsmöglichkeit von Klärschlamm
ist die Mitverbrennung in Kohlekraftwerken. Saubermacher hat im
speziellen Fall im Fernheizkraftwerk Mellach der „VERBUND-Austrian
Thermal Power GmbH & CoKG“ (Verbund ATP) einen kompetenten
Partner gefunden und bietet die Alternative an.

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Somit wird der optimale Rohstoffkreislauf, wie auch der Energiekreislauf des Klärschlamms - vom Bürger in die Kläranlage vom Kraftwerk und als Energie wieder zurück zum Bürger -gewährleistet.
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Klärschlamm ist die Schadstoffsenke des Abwassers. Derzeit wird der größte Teil des Klärschlamms in Landwirtschaft und Landschaftsbau dem Boden zugeführt. Schwermetalle und organische, hormonähnliche Substanzen, die höchst gesundheitsschädlich sind, landen letzten Endes über die Nahrungsaufnahme wieder beim Bürger. Durch die energetische Nutzung bzw. die thermische Verwertung von Klärschlamm schonen wir nicht nur nachhaltig den Boden - unsere Umwelt - sondern auch uns selbst: Wir tragen zur Entlastung der landwirtschaftlichen Nutzflächen bei, zur Reduktion des Einsatzes fossiler Energieträger und der treibhausrelevanten Emissionen.
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Durch die Nutzung der vorhandenen Kraftwerkseinrichtung entstehen geringere Investitionskosten als bei der Errichtung von Monoverbrennungsanlage. Der Klärschlamm wird direkt von der Kläranlage ohne weitere Aufbereitung in die High-Tech Industrieanlage der ATP in Mellach gebracht. Der Klärschlamm wird direkt bei den bestehenden Kohlemühlen der Kohle beigemischt. Gemeinsam mit der Kohle wird der nun feinst gemahlene Klärschlamm über die Brenner der Verbrennung zugeführt. Besonders erwähnenswert ist, dass der Klärschlamm bereits in der Kohlemühle durch die Abwärme getrocknet wird. Das Produkt, sprich das Pulver, besteht zu 3% aus Klärschlamm. Die Verbrennungsrückstände dienen als Rohstoff für die Zement- und Bauindustrie. Darüber hinaus bleiben die Emissionswerte unverändert.
Kontakt:
Michaela Sorowki
Saubermacher Dienstleistungs AG
presseinfo@saubermacher.at
Mobil: 059 800-1701












